3. Januar 2017

Bühne

Im Rampenlicht

Wenn wir vorne stehen – egal, ob vor Publikum oder Kollegen – haben wir fast immer dieselben Ziele. Wir möchten ankommen, noch dazu gut ankommen, wir wollen wirken, Menschen mitreißen, beeindrucken, für unsere Sache gewinnen; das am besten locker-flockig, souverän und mit großer Selbstverständlichkeit.

Gleichzeitig haben wir fast immer dieselben Sorgen. Angst davor, dass irgendetwas davon nicht klappt, dass wir nicht gut genug vorbereitet sind oder dass wir zu sklavisch am Skript hängen, dass wir etwas übersehen haben, Fehler machen, uns Hohn und Spott preisgeben und ganz und gar und für immer unser Gesicht verlieren.

Symptome

Die Symptome sind bunt gefächert; von der berüchtigten Totstellen-Starre über Stammeln, Stottern, zitternde Knie und Hände, Schwitzen über Denfadenverlieren und Herumrennen, Ablesen, Hektik, Nichtwissenwasmitdenhändenmachen, Blässe, Übelkeit bis hin zu Totalblockade und zum akuten Wunsch, bitte sofort im Erdboden zu versinken, kommt alles vor.

Rettung

Üben Sie gemeinsam mit Leuten, die fast täglich auf Zuruf ganze Theaterstücke aus dem Moment heraus improvisieren, also regelmäßig ohne Skript und vorherige Absprache vor zahlendem Publikum ins Unbekannte springen und sich ihren Fallschirm unterwegs gemeinsam stricken.

unsere Termine

Was können wir Ihnen beibringen?

Umgang mit Aufregung; der Umgang mit sich selbst, dem Körper, dem Publikum. Ausdrucks- und Wirkungsmöglichkeiten. Stimm- und Sprechtraining; die richtige Art der Konzentration; Ihr Programm oder Ihren Ablauf in Hinsicht auf Narrativ und Wirkung hin zu optimieren und zu straffen, wenn Sie das möchten; Charaktere, Typen, Rollen, auch Moderations- und Präsentationspersonae; Gesangs- und Improvisationstraining; Alleine im Rampenlicht zu bestehen; souverän mit Störungen umzugehen; Ausstrahlung; mitreißen, begeistern, Emotionen wecken und leiten; Timing.

Zu den Menschen, die wir für die Bühne fit machten und machen gehören

  • ein mehrfach preisgekrönter, international tätiger Kabarettist
  • Dutzende von Improvisationstheater-Ensembles in ganz Europa
  • einige Theater-Ensembles
  • Menschen mit Demenz
  • Menschen mit Down-Syndrom
  • Menschen mit Lernbehinderung
  • Hochschul-Professoren
  • Studierende
  • Ingenieure
  • Messe-Veranstalter
  • Schauspieler

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